Markus Bialobrzeski

Ihr Rechtsanwalt und Fachanwalt in Braunschweig.
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Steuerrecht

Steuerrecht Rechtsanwalt Braunschweig

Vorbeugen...

ist besser als Schmoren! Die abgewandelte Weisheit der Zahnärzte gilt durchaus auch im Steuerrecht. 2/3 der Steuerliteratur ist in deutscher Sprache verfasst, da kann man kaum auf dem neuesten Stand sein, wenn man sich nicht geradezu täglich damit befasst. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie alles korrekt gegenüber Ihrem Finanzamt angegeben haben, schmoren Sie nicht länger in der Ungewissheit. Nutzen Sie die Experten der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Böke, Friedrichs, Bialobrzeski. Über unsere Netzwerke informieren wir uns Tag für Tag über die neuesten Urteile, Entwicklungen und Vorkommnisse rund um das Steuerrecht, auch im Ausland. Dieses Wissen sollten Sie unbedingt nutzen.

Wir prĂĽfen Ihre individuelle Situation, sprechen ĂĽber Chancen und Risiken mit Ihnen und erarbeiten im Bedarfsfall fĂĽr Sie eine individuelle Strategie.

Das ist natürlich besonders wichtig, wenn bereits ein Ermittlungsverfahren gegen Sie eingeleitet wurde. Genau dann heißt es, rechtzeitig zu reagieren, die Lage richtig einzuschätzen und in vielen Fällen die Initiative zu ergreifen. Mit gut vorbereiteten Argumenten und der richtigen Strategie stehen die Chancen durchaus gut, dass das Verfahren eingestellt wird. Auch wenn Sie wirklich etwas falsch gemacht haben, ist noch nicht alles verloren. Oft können wir eine Einstellung wegen Geringfügigkeit erreichen, manchmal auch gegen entsprechende Auflagen. Das spart in jedem Fall Zeit, Ärger und meistens viel Geld. Ihr Geld! Getreu nach dem Motto des französischen Staatsmannes Jean Baptiste Colbert:

„Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezische bekommt.“

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Das Verfahren

„Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Steuernzahlen. Die Kenntnis aber häufig.“ (Meyer A. Rothschild, Bankier). Und genau dafür brauchen Sie Fachleute. Ihr Gegner ist bereits durch Juristen und Steuerexperten im Angriff, die gut trainiert sind vertreten. Unsere bestens informierten und gut geschulten Steuerexperten werden mit allen Mitteln versuchen, die Angriffe abzuwehren, um die Vorwürfe einer Steuerhinterziehung oder Steuerverkürzung mit Fachwissen und Erfahrung zu widerlegen. Sie haben alles ordnungsgemäß gemacht, wer etwas anderes behauptet, der soll das erst einmal schlüssig beweisen.

Selbst wenn das den Angreifern gelingt, ist noch lange nichts verloren – denn: nur die vorsätzliche Steuerhinterziehung ist strafbar! Da helfen die nackten Zahlen wenig. Die Klärung der Schuldfrage ist meist besonders schwierig. Hier sind erfahrene Rechtsanwälte gefordert, um einseitige Behauptungen mit der ganzen Kraft des Gesetzes abzuwehren. Steuerrecht und Strafprozessordnung fließen hier zusammen und müssen von den jeweiligen Experten aus unserem Team in einer gemeinsamen Strategie angegangen werden, um Ihre Unschuld bestenfalls zu beweisen. Auch der korrekte Ablauf des gesamten Verfahrens spielt eine gewichtige Rolle. Haben die Fahnder die Regeln für unsere Mandanten „gedehnt“ und damit ihre Kompetenzen überschritten, kann das auch den Prozess entscheiden. Wurden die Beweismittel nicht korrekt sichergestellt, können sie für das Verfahren vollkommen wertlos sein.

Es gibt also vieles zu beachten, dafĂĽr ist ein Team aus Fachleute das beste Mittel, um zu gewinnen.

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Rechtsanwalt und Steuerberater

„Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel“, der britische Humorist William Rogers nahm’s leicht – 19. Jahrhundert. Ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung und/oder Steuerverkürzung ist aber alles andere als ein Vergnügen. Der Staat hat die Finanzämter mit mächtigen Werkzeugen versorgt und die durchsetzende Gewalt mit vielen Rechten ausgestattet. Wohl niemand, der seine Frau oder seinen Mann tagtäglich im Berufsleben stehen muss, kann im Notfall in der umfangreichen Gesetzgebung mit immer wieder neuen Urteilen und Interpretationen nebenbei fit im Steuerrecht und im Strafrecht sein. Wenn es darauf ankommt, ist Expertenwissen von einem Steuerberater und einem Steuerstrafrechtler die zu einer gemeinsamen Lanze für Sie verschmelzen gefragt. In der Kanzlei Böke, Bialobrzeski und Friedrichs werden Kompetenzen, Erfahrung und umfangreiches Fachwissen gebündelt. Gemeinsam sind wir bestens gewappnet.

Selbstverständlich freuen wir uns auch auf kollegiale Unterstützung durch Ihren eigenen Steuerberater, dem sie vertrauen und der Ihre Situation genau kennt. Gemeinsam sind wir eine schlagkräftiges Team, die Ihr Schutzschild im Steuerstrafverfahren bildet.

Gerade im Steuerstrafrecht ist Erfahrung durch nichts zu ersetzen. Gehen Sie kein Risiko ein, hier geht es nicht nur um Ihr Geld, Ihre persönliche Freiheit und auch Ihre Existenz sind unter Umständen massiv bedroht. Der Dschungel aus unzähligen Anwendungsvorschriften, Gesetzen und Verordnungen ist nichts für unerfahrene Anfänger, sondern erfordern die ganze Kraft ausgeschlafener Experten. Steuerberater und Steuerstrafrechtler sind zusammen die richtige Wahl, um den gut ausgebildeten Fahndern Paroli bieten zu können. Je eher Sie mit unseren Experten sprechen, umso geringer ist Ihr Risiko! Nur so können Fehler vermieden werden, die Sie teuer zu stehen kommen können.

Steht Ihr Name auf einer Banken-Daten-CD? Ihre Kollegen hatten kürzlich unerfreulichen Besuch von der Steuerfahndung? Ihre Berufsgruppe wird neuerdings besonders oft unter die Lupe genommen? Vielleicht kann man das Schlimmste durch eine „Selbstanzeige“ verhindern?

Nachdenken ist gut, fachlichen Rat einholen besser. Es stimmt: Straffreiheit kann man nur dann erlangen, wenn die Steuerfahndung nicht schon ermittelt oder sich der Prüfer bereits angesagt hat. Dennoch ist eine übertriebene Panik unnötig. Machen Sie bei uns einen Termin, lassen Sie sich beraten. Wirtschaftsprüfern, Steuerberater und spezialisierte Steuerfachanwälte sagen Ihnen schnell, ob sie etwas zu befürchten haben und welchen Weg sie einschlagen sollten, um „klar Schiff“ beim Finanzamt zu machen. Ab jetzt sind Sie nicht mehr allein!

Manche Sünden aus der Vergangenheit sind schon verjährt, die Betriebsprüfung kann sich auch um andere Bereiche drehen, als Ihre Auslandsbeteiligungen. Das Expertenteam von Böke, Bialobrzeski und Friedrichs prüft jeden Einzelfall sorgfältig berät, ob und im welchem Umfang Sie nachträglich Kapitalerträge und nicht deklarierte Einnahmen anmelden müssen, bereitet Sie, wenn nötig, gründlich für den Weg zum Finanzamt vor, damit Sie auch wirklich straffrei bleiben. Denn: es gibt viele Stolperfallen auf dem Weg dahin! Ist der Weg zum nachträglichen angeben von steuerpflichtigen Einnahmen wirklich sinnvoll, dann müssen Sie darüber auch exakte Angaben machen. Sie müssen die Steuerschulden oftmals in wenigen Tagen bezahlen können! Geringfügige Abweichungen können toleriert werden, große Abweichungen können dagegen zum Verlust der Straffreiheit führen. Damit Ihre reumütige Tat nicht zum unkalkulierbaren Eiertanz wird, holen Sie unbedingt vorher fachlichen Rat durch unsere Experten ein.

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Ihre Bank

Manchmal möchte man wirklich Schweizer sein! Denn anders als im Eidgenossenland sind unsere Banken geradezu Glashäuser gegenüber den Fahndern der Steuerfahndung. Kurzerhand wird unter dem Motto: Die Bank könnte Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet haben, kräftig in den Banken nach Kapitalanlegern gesucht, die vielleicht ihre Erträge nicht angegeben haben. Nach einer solchen Durchsuchung bekommen die jeweiligen Finanzämter dann Post von ihren Kolleginnen und Kollegen. Kontrollmitteilungen. Und jetzt kommen Sie ins Spiel: Taucht Ihr Name als Kapitalanleger auf, wird genau geprüft, ob sie die Einkünfte versteuert haben oder nicht.

Immerhin informieren die meisten Banken ihre Kunden von solchen Prüfaktionen, bevor die Fahnder ihre Kolleginnen und Kollegen vor Ort informiert haben. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie alles richtig gemacht haben, sprechen Sie schnell mit unseren Experten. Müssen Sie nachträglich Einkünfte angeben und wollen Sie die entsprechenden Steuern nachzahlen, dann ist Eile geboten, um straffrei zu bleiben. Denn: Auch die immer wieder vielbeschworene „Selbstanzeige“ will gut vorbereitet und entsprechend geprüft sein. Der Gesetzgeber hat erst kürzlich die Bedingungen wieder einmal verschärft.

Die Taktik der Finanzämter geht offenbar auf. Kaum wird eine Daten-CD angeboten, wird das über die Medien verbreitet. Die Folge: In Windeseile geraten potentielle Steuersünder in Panik und geben nachträglich Einnahmen zur Versteuerung bekannt, zahlen freiwillig nach. Oft unnötig und leider auch oft nicht straffrei! Vorteil: Finanzamt! Denn was freiwillig nachgezahlt wird, muss ja nicht mühsam ermittelt werden!

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Steuerfahnder in Mallorca

Sie haben Ihre inzwischen wunderschöne Immobilie am Meer als abgelegenen Bauernhof ohne Wert gar nicht groß bekannt gegeben? Nicht verzweifeln. Auch, wenn Sie gelesen haben, dass das deutsche Finanzamt mit dem spanischen zusammen arbeitet. Das heißt noch lange nicht, dass die Steuerfahnder die entsprechenden Informationen bekommen und wenn, ob sie diese Informationen in Deutschland überhaupt gegen Sie verwenden könnten. Schließlich war Ihr Urlaubsdomizil damals wirklich fast eine Ruine, die Sie persönlich in der Freizeit Stück für Stück erneuert haben! In Zeiten der wachsenden Globalisierung versuchen auch die Fahnder gern mal aus ihrem Kämmerlein zu entkommen und mal im Ausland herumzustochern. Darum steigt die Zahl der Steuerstrafverfahren mit Auslandsbezug drastisch an. Gut, wenn Sie da einen Partner haben, der sich mit internationalen Straf- und Steuerrecht bestens auskennt und, der über ein internationales Netzwerk zu Fachleuten aus dem Ausland für Sie verfügen kann. Die Kanzlei Böke, Friedrichs, Bialobrzeski pflegt den engen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen in allen Ländern, die für deutsche Steuerzahler interessant sind. Denn; weder die deutschen Steuerfahnder dürfen jenseits der Grenzen ermitteln, noch dürfen das ausländische Fahnder bei uns. Allerdings können in den einzelnen Ländern Kollegen gebeten werden, einem Hinweis auf Schwarzgeld konkret nachzugehen. Ob und in welchem Umfang Amts- und Rechtshilfe geleistet wird, ist aber – Gott sei Dank – sehr individuell und von Land zu Land völlig verschieden. So kompliziert wie es klingt, ist es auch und das ist auch gut so. Denn in diesem Fall kommt das eher dem Steuersünder zu Gute. Da gilt es Staatsverträge zu beachten, internationale Vorschriften und Abkommen – eine prima Fehlerquelle, die uns oft sehr gute Chancen ermöglicht, rechtzeitig dazwischen zu hauen. Rechtzeitiges Reagieren kann oft mindestens die halbe Miete sein, manches Ermittlungsverfahren wird mit Hilfe unserer Partner schon vor Ort zerschlagen. Falls doch einmal „über den kleinen Dienstweg“ brisante Informationen bei der Steuerfahndung landen, ist noch lange nicht klar, ob diese Informationen vor Gericht auch standhalten oder überhaupt in Deutschland verwendet werden dürfen. Als Experten im Steuerrecht und im Steuerstrafrecht können die Fachleute von Bialobrzeski, Böke & Friedrichs oft vor Gericht die „Beweise“ prüfen und erreichen, dass sie nicht verwendet werden dürfen, wenn sie nicht genau nach den Verfahrensregeln beschafft worden sind. Die Erfolgsaussichten sind oft bemerkenswert.

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Konsequenzen

Ein Steuerstrafverfahren erfordert höchste Aufmerksamkeit der betreuenden Fachleute, denn neben dem Verfahren selbst drohen noch eine Fülle unerfreulicher und oft schwerwiegender Nebenwirkungen, die es zu bekämpfen gilt. Während des Verfahrens wird zuweilen der Reisepass des Verdächtigen eingezogen.

Steuerhinterziehung kann in vielen Fällen sogar zu einem Berufsverbot führen! Gewerbetreibenden und auch Freiberuflern, wie Journalisten, Architekten, etc. droht die Gewerbeuntersagung durch das Ordnungsamt wegen „steuerlicher Unzuverlässigkeit“. Rechtsanwälte, Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Notare müssen sich standesrechtlich als würdig für den Beruf erweisen. Hier gibt es einen ganzen Katalog an Strafen nach einem ungünstig verlaufenden Steuerstrafverfahren. Von der Verwarnung über die Geldbuße bis zum Berufsausschluss. Beamten droht ab einer Freiheitsstrafe von einem Jahr der Verlust des Beamtenstatus. Ausländern droht bei einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren die Ausweisung.

Der Verlust des Vermögens droht bei Zollstraftaten. Haben Sie einen Vermögensvorteil dadurch erzielt, in dem Sie Mindestlöhne durch nicht angemeldete ausländische Arbeitnehmer unterschritten haben, kann das Gericht dieses Einkommen einziehen. Mehr noch: Auch Gegenstände, die bei der Tatausübung verwendet worden sind, können durch Gerichtsbeschluss beschlagnahmt werden. Diese Wechselwirkungen der verschiedenen Rechtsgebiete muss ein Expertenteam für Ihre Verteidigung stets im Auge behalten. Die Fachleute der Kanzlei Bialobrzeski, Böke & Friedrichs können im Team rechtzeitig die richtigen Schritte einleiten. Oftmals kommt es auf die richtigen Formulierungen und Schilderungen des Sachverhaltes an, die es im Gespräch mit Ermittlern, Staatsanwälten und Richtern zu klären gilt, um Nebenwirkungen zu vermeiden oder zu lindern.

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BetriebsprĂĽfung

In jedem Unternehmen kommt sie so sicher wie Weihnachten, die Außenprüfung des Finanzamtes. Durch das immer komplizierter werdende Steuerrecht empfiehlt sich als vorbeugende Maßnahme die enge Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und spezialisiertem Fachanwalt. Wittert der Prüfer bei seiner Arbeit nur einen Verdacht auf Steuerverkürzung, informiert er seine Kollegen von der Fahndung sofort. Oft lauert das Risikopotential in den Verträgen, juristische Formulierungen sollten überprüft werden, bevor es zum Zweifel bei der Betriebsprüfung kommt. Der Steuerberater genießt Ihr Vertrauen und weist oftmals auf solche unklaren steuerlichen Risiken hin. Die Fachleute von Bialobrzeski, Böke & Friedrichs können hier rechtzeitig prüfen, Risikopotentiale erkennen und rechtzeitig beseitigen. Frühzeitig sagen wir Ihnen, in welchen Bereichen Sie schnell handeln sollten. Eine vorherige Überprüfung erspart viel Zeit und Nerven, so sind Sie gegen die Risiken einer Betriebsprüfung gut aufgestellt.

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Hilfe fĂĽr Steuerberater

Von Steuerberatern erwarten die Kunden eine hohe Sicherheit und letztendlich mehr Geld in der Kasse durch gut angewendetes Wissen der Abgabenordnung. Das ist auch ihr gutes Recht. Steuerberater versuchen daher meist alle legalen Wege um die Interessen ihrer Mandanten maximal zu vertreten. Dabei können sie aber auch durchaus selbst ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten. Das Risiko ist nicht unerheblich, denn kein Steuerberater kann sich wirklich sicher sein, ob ihm sein Mandant wirklich offen und ehrlich alles Relevante auch gesagt hat. Steuerverkürzung wird oft als eine Art Volkssport angesehen – das bringt manchen Steuerberater oft in unsicheres Fahrwasser. Im Zweifel muss dann der Steuerberater nachweisen, dass er wirklich nichts vom Schwarzgeldkonto in Lichtenstein wusste. Da kann der Berater schnell mal als Mittäter angesehen werden. In der Praxis sind die Haupt- und Nebenkriegsschauplätze vielfältig. Das Strafgesetzbuch hält ein ganzes Arsenal bereit, wie Betrug, Urkundenfälschung, Untreue, Konkursstrafrecht, Subventions- und Kreditbetrug. Dazu kommen noch Vorschriften aus dem Aktiengesetz, dem GmbH-Gesetz und dem Handelsgesetzbuch. Durch unsere langjährige, intensive Zusammenarbeit mit den Fachleuten aus dem Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht mit Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern im Hause Bialobrzeski, Böke & Friedrichs kennen wir die meisten gefährlichen Stolpersteine und können Steuerberater kompetent beraten. Letztendlich auch zum Wohle des Mandanten.

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